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Lobbying in Brüssel - Pharmakonzerne und der Nikotinmarkt

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Bild: WHO-Hauptquartier Genf, Tabakkontroll-Konferenz

Lobbying in Brüssel - Pharmakonzerne und der Nikotinmarkt

Eingeweihten ist seit langem bekannt, dass die Tabakbekämpfung nun schon über mehrere Jahrzehnte ganz wesentlich aus der Ecke der Pharma-Lobby mitfinanziert wird, was Studien, Wissenschaftler, Organisationen und die WHO betrifft. Den Konzernen geht es dabei nicht nur um die eigenen Nikotinprodukte wie Pflaster und Kaugummis oder lebensgefährliche "Entwöhnungs"pillen wie Champix, sondern auch überhaupt darum, Genuss durch Therapie und Geschmack durch Pillengeschlucke zu ersetzen. Übrigens wollen sie sich auch das Dampfen (Liquidverdampfung, sog. "E-Zigarette") einverleiben.

Während diese Zusammenhänge bisher von den Mainstreammedien weitestgehend verschwiegen und verheimlicht worden sind, mehren sich im Ansatz positive Zeichen. Der Autor und Journalist Christopher Snowdon stellt in seinem Blog jüngst einen Artikel der britischen "Times" und einen aus einem polnischen Magazin vor, die ein bisschen unter der Oberfläche kratzen. Netzwerk Rauchen präsentiert den Volltext des Artikels in deutscher Übersetzung:

Artikel Snowdon Pharma

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